Innovationen von Chess Position Trainer
Neue Ideen f�r einen stagnierenden Markt
Der Schach-Software-Markt und insbesondere der f�rs Er�ffnungstraining stagnierte bereits seit Jahren, als Chess Position Trainer im Juni 2004 auf den Markt kam und mit vielen neuen Ideen f�r frischen Wind sorgte. Darauf ist Chess Position Trainer stolz, zumal es ein v�llig kostenloses Programm ist. Nachfolgend werden einige Innovationen von Chess Position Trainer vorgestellt.
Karteikartenkonzept aufs Schach �bertragen
Juni 2004 -- Als erstes Schachprogramm weltweit hat Chess Position Trainer in umfassenderweise das vom Fremdsprachen lernen her bekannte Karteikartenkonzept aufs Schach �bertragen. Damit wurde eine neue Generation von Schach-Software ins Leben gerufen. Bis dahin testete Schach-Software stets zuf�llig den Anwender in seinem Repertoire oder seinen Stellungen. Anstatt zuf�llig und daher ineffizient den Nutzer in seinen Stellungen zu testen, speichert Chess Position Trainer f�r jede Stellung ab, wie gut der Spieler diese bereits beherrscht. Auf diesen Ergebnissen basierend, berechnet ein Algorithmus die schlechteste Variante oder Stellung eines Sub-Repertoires und trainiert den Spieler in dieser. Daher macht Chess Position Trainer Ihren Lernprozess viel effizienter als dies bisher m�glich war, da sie nicht immer wieder und wieder in den gleichen Stellungen gepr�ft werden, obwohl sie diese bereits sehr gut beherrschen und andere kaum.
Prozentanzeige des eigenen Repertoire-Wissens
Juni 2004 -- Basierend auf allen Trainingsergebnissen, wird der aktuelle Kenntnisstand des eigenen Repertoires in einer zuverl�ssigen Prozentzahl widergegeben.
Positionsbaum
Oktober 2004 -- In einem �bersichtlichen Baum werden alle Z�ge eines Sub-Repertoires dargestellt. Ein einfacher Klick auf einen Zug zeigt diesen direkt auf dem Schachbrett an. Zus�tzliche Informationen im Baum wie Trainingsstatistik, erleichtern die schnelle Navigation durchs Repertoire erheblich.
Sub-Repertoire Konzept
Oktober 2004 - Durch das innovative Sub-Repertoire-Konzept ist es nicht mehr notwendig, unabh�ngige Datenbanken f�r verschiedene Themen wie z.B. Sizilianer, Skandinavisch etc. zu erstellen. Stattdessen wird alles in einem einheitlichem Repertoire und Format verwaltet, was die t�gliche Arbeit erleichtert und f�r den Anwender intuitiver ist.
Blind-Training
November 2005 -- Mit Chess Position Trainer ist es erstmalig m�glich, sein eigenes(!) Repertoire in verschiedensten Blind-Modi zu trainieren. Dadurch kann man seine Visualisierungsf�higkeiten hervorragend trainieren, ohne abstrakte �bungen durchf�hren zu m�ssen.
Trainingsassistent
Januar 2006 -- Ein Assistent l�sst den Anwender in Sekunden die optimalen Einstellungen der �ber 70 und nahezu frei kombinierbaren Trainingsoptionen w�hlen. Man kann sogar einen Schwierigkeitsgrad f�rs Training ausw�hlen.
und viele weitere...